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BLACK FRIDAY - ein Schwarzer Tag für’s Klima

BLACK FRIDAY - ein Schwarzer Tag für’s Klima

 

 

Wie jedes Jahr findet auch dieses Jahr ein Tag nach Thanksgiving wieder der berühmte Black Friday statt. Ein Tag der großen Rabattschlachten und des grenzenlosen Konsums.

Was 1966 in den USA begann, ist seit 2006 zu einer Tradition auch in Deutschland geworden und nimmt seither immer größere Ausmaße an. Inzwischen hat sich zu dem Black Friday noch der Cyber Monday dazugesellt und aus einem einzigen Rabatttag sind inzwischen mehrere Black & Cyber Weeks geworden.

Dabei hat sich die Welt seit den 60ern deutlich gewandelt: noch nie war das Thema Klimawandel so nahe wie heute und damit auch der Appell zu mehr Nachhaltigkeit.

 

Woher kommt der Black Friday?

In den USA wird jeden vierten Donnerstag im November Thanksgiving gefeiert. Den darauffolgenden Brückentag wollte man einst in Philadelphia nutzen, um die dortige Wirtschaft anzukurbeln und mit die Menschen Rabattaktionen in die Ladengeschäfte zu locken.

Innerhalb kurzer Zeit wurde dieser Tag zu einem landesweiten Event, bei dem riesige Menschenmassen in die Einkaufsstraßen stürmten.

Es wird vermutet, dass der Begriff „Black Friday“ seinen Ursprung in diesem Bild der großen Menschenmassen hat. Die große Menschenansammlung sah demnach von oben aus wie ein großer, schwarzer zusammenlaufender Klumpen. Andere Theorien besagen, dass damit die schwarzen Umsatzzahlen der Händler:innen an diesem Tag gemeint sind oder die Hände der Geschäftsinhaber:innen, die am Ende des Tages schwarz vom Aufdruck der Geldscheinen sind. Ebenfalls könnte es auch eine Anlehnung an den großen Börsencrash 1987 sein, dem Black Monday.  

 

Warum ist der Black Friday problematisch?

In den 60 Jahren Black Friday Geschichte hat sich viel in der Welt verändert. Allen voran das Klima. Auch das Kaufverhalten hat sich verändert und in den Online-Handel verlagert. Das ist zunächst nicht unbedingt klimaunfreundlicher, als die Autofahrt in die Einkaufsmeile. Kommen jedoch die unzähligen Retouren und die Verpackungsmaterialien dazu, insbesondere bei Kleidung und Schuhen, wird diese Entwicklung zum Klimadesaster.

Am Black Friday nimmt diese Problematik ihren Höhepunkt.

 

Gegenbewegungen am Black Friday

Die Problematik des Black Fridays ist bereits bekannt und so entstand vor einigen Jahren die Gegenbewegung White Monday. Statt kopflosen Konsums plädiert der White Monday für bewusstes, nachhaltiges Einkaufen. Auch der Circular-Monday möchte daran erinnern, nicht alles neu zu kaufen und stattdessen lieber gebraucht zu kaufen oder Vorhandenes zu reparieren. 

Für uns war schon immer klar, dass wir uns am Black Friday nicht beteiligen werden und an diesem Tag nicht zusätzlich zum Konsum aufzurufen. Seit unser Gründung vor 5 Jahren haben wir uns daran gehalten. 

Dieses Jahr hatten wir jedoch das Gefühl, dass das nicht reicht und wir zum Gegenmarsch aufrufen möchten.

 

Umsatz mitnehmen oder Klima retten? 

Aber sollte man nicht als kleines Unternehmen solche Konsumtage als Möglichkeit nutzen, um Umsatz zu machen- gerade in Inflationszeiten? Wahrscheinlich ja, aber wir finden, wenn die Klimakrise dabei zusätzlich so stark befeuert wird, dann sollte man Wirtschaft hinten anstellen und auf Umsatz verzichten. Denn unsere Mission war es schon immer mit leckeren Snacks die Welt nachhaltiger zu machen. Auch am Black Friday.

Statt neue Aktionen zu planen wie doppelt so viele Bäume für jeden verkauften OAT BAR oder jede verkaufte Schokolade zu pflanzen und damit letztlich zu mehr Konsum aufzurufen, machen wir also das Gegenteil.

 

Nur am Black Friday: 50% auf alles! Und zwar 50% Preissteigerung. 

50% am Black Friday. Nein, kein Rabatt, sondern 50% Preissteigerung.

Damit möchten wir ein Zeichen setzen. Zum Nachdenken anregen. Brauche ich das wirklich oder kaufe ich gerade nur, weil es gerade reduziert ist? Würde ich es selbst dann noch wollen, wenn ich den vollen Preis zahlen müsste oder sogar mehr?

Die Preissteigerung wollen wir nicht selbst kassieren und leiten sie daher zu 100% weiter an unsere Klimaschutzprojekte in Sierra Leone und Kolumbien. Mit dem Bau von Brunnen und dem Zugang zu sicherem Trinkwasser wird Abkochen überflüssig und schützt damit vor Ort wertvollen Wald vor der Abholzung und verhindert, dass CO2 beim Verbrennen freigesetzt wird. Zusätzlich wird gesunder Mischwald in Kolumbien aufgeforstet, um weiter CO2 aus der Atmosphäre zu binden.

Statt das Klima also am Black Friday zusätzlich zu belasten, wollen wir zum Nicht-Konsum aufrufen. Und sollte man gerade wirklich OAT BARs und Schokolade kaufen wollen, soll es zumindest zur Klimalösung beitragen, statt den Klimawandel zu beschleunigen.

 

 

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